Ein Duft, der im Wohnzimmer perfekt sitzt, kann im Schlafzimmer zu viel sein. Es geht weniger um richtig oder falsch als darum, was ein Raum ohnehin schon tut.
Wohnzimmer – der flexibelste Raum
Hier darf ein Duft Charakter haben. Warme, süße Noten wie Cookie Dough oder Crème Brûlée funktionieren gut, weil das Wohnzimmer meist groß genug ist, sie zu tragen.
Empfehlung: Cookie Dough, Ambre Fumé
Schlafzimmer – zurückhaltend bleiben
Zum Einschlafen ist weniger mehr. Zu süße oder zu intensive Düfte halten wach. Weiche, ruhige Noten wirken besser.
Empfehlung: Linge Frais, Matcha Latte
Küche – gegen Kochgerüche
Hier braucht es Frische statt Süße. Zitrus- und Kräuternoten überlagern Essensgerüche, ohne sich mit ihnen zu vermischen.
Empfehlung: Pink Lemonade
Bad – klein und intensiv
Kleine Räume verstärken jeden Duft. Was im Wohnzimmer angenehm ist, wird hier schnell zu viel. Eine kleinere Kerze oder ein zurückhaltender Duft reicht.
Empfehlung: Linge Frais
Homeoffice – wach, nicht schläfrig
Kaffee- und Grünteenoten passen zum Arbeiten, weil sie mit Konzentration assoziiert sind, ohne aufdringlich zu werden.
Empfehlung: Iced Coffee, Matcha Latte
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