Die meisten Duftkerzen riechen nach denselben zehn Dingen: Vanille, Lavendel, „frische Wäsche", Zimt. Wir wollten wissen, warum eigentlich.
Der Anfang
Réluma begann klein: eine Kochplatte, ein paar Gläser, kein eigenes Atelier. Die ersten Versuche waren die üblichen Klassiker – Vanille, Amber, Sandelholz. Solide, aber austauschbar. Es fehlte etwas, das sich wie eine eigene Handschrift anfühlte.
Die Frage, die alles änderte
Irgendwann stellten wir uns eine einfache Frage: Warum sollen Kerzen nur nach „Kerze" riechen? Warum nicht nach den Dingen, die tatsächlich gute Erinnerungen auslösen – frisch gebackener Keksteig, kalt gebrühter Kaffee an einem Sommertag, Limonade mit Eiswürfeln?
Vom Experiment zur Kollektion
Cookie Dough war der erste dieser anderen Düfte – und wurde sofort zum Bestseller. Danach kamen Pink Lemonade, Matcha Latte, Iced Coffee. Nicht als Gag, sondern weil sie auslösen, was eine gute Kerze soll: ein Gefühl, keine Duftnote.
Eine Kerze muss nicht laut sein — sie muss stimmen.— Réluma, Gründungsnotiz
Warum es trotzdem Klassiker gibt
Nicht jeder Raum und nicht jede Stimmung ruft nach Cookie Dough. Deshalb führen wir weiterhin eine kleine Klassiker-Linie – Amber, Waldnebel, frische Wäsche – für die Momente, in denen es zurückhaltender sein darf.
Was gleich geblieben ist
Trotz der ungewöhnlichen Düfte ist das Handwerk dasselbe: 100 % Sojawachs, von Hand gegossen, in kleinen Auflagen, mit Sitz in Wien. Der Duft darf überraschen – die Qualität nie.



